Am Rande Dresdens, im Stadtteil
Alttrachau, unweit des Elberadweges, liegt der Trobischhof,
ein Dreiseitenhof mit Ursprung als ein ganz normales Bauerngut im
nördlichen Teil des Dorfes Trachau. 1870 von Johann Heinrich
Trobisch (1843-1918) erworben, war ab diesem Zeitpunkt der Hof im
Besitz eines Trobisch-Bauern, von 1910 bis 1958 dann
von Sohn Adolph (1875-1937) und Enkel Max Alfred (1904-1958). Nach
dem frühen Tod ihres Mannes musste ab 1958 Hilma Trobisch den
Trobischhof führen. Ältere Trachauer kennen die Trobisch-Bäuerin
noch und wissen über die einfache und immer freundliche Frau
mit dem Kopftuch viel zu erzählen ...
Viele Jahre war das Hofgut dem Verfall preisgegegben. Nach der
Wende wurde es liebevoll wiederaufgebaut und restauriert.
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